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Bezug zum Lehrplan 21

Durch die Arbeit mit bewegte Geschichten werden die Kompetenzen aus den Fachbereichen Deutsch und Natur, Mensch, Gesellschaft (Räume, Zeiten, Gesellschaften und Ethik, Religionen, Gemeinschaft) wie auch Bewegung und Sport gefördert. Im dritten Zyklus (Oberstufe) werden auch Kompetenzen aus dem Fachbereich Berufliche Orientierung gefördert. Über alle Stufen bieten bewegte Geschichten ein reiches Übungsfeld im Bereich der überfachlichen Kompetenzen.
Im Folgenden werden nur die Fächer und deren Kompetenzbereiche erwähnt.
Kompetenzorientierte Zielformulierungen zu den Inhalten des Programms bewegte Geschichten und eine ausführliche Auflistung der Kompetenzen aus dem Lehrplan 21 (inkl. Matrix zu den Kompetenzstufen) sind im Lehrmittel im Z-Element unter Lehrplan21 zu finden. Zusätzlich wird anhand der Durchführung der bewegten Geschichte ‹Der Basilisk› in der Klasse aufgezeigt, welche Kompetenzen in den einzelnen Lektionsabschnitten gefördert werden.

Deutsch (D)
Das Material von bewegte Geschichten fördert viele Kompetenzen in den Bereichen Hören (D.1), Lesen (D.2), Sprechen (D.3) , Schreiben (D.4) und Literatur im Fokus (D.5) und bietet diverse Handlungs- und Lernmöglichkeiten.

Natur-Mensch-Gesellschaft (NMG)
Die Geschichten sind so ausgewählt, dass die Themen speziell zu Alter und Geschlecht der Lesenden passen. Jede Geschichte wird unter den Aspekten ‹Identität, Verhalten, Freizeit, Werte, Gefühle, Zukunft› beleuchtet. Anregungen dazu werden im Deckblatt aufgeführt. Da die Geschichten inhaltlich und thematisch vertieft bearbeitet werden, bietet sich die Möglichkeit, in den Kompetenzbereichen Gemeinschaft und Gesellschaft (NMG.10, ERG.5) sowie Grunderfahrungen, Werte und Normen (NMG.11, ERG.2) zu arbeiten. Ausgehend vom literarischen Text werden Emotionen sichtbar gemacht und durch die Lesenden reflektiert.

Bewegung und Sport (BS)
Erlebnisübungen aus bewegte Geschichten decken einen grossen Lernbereich der Bewegungsspiele (BS.4.A) ab. Dabei müssen zwischen den Schülerinnen und Schülern Absprachen getroffen und Vereinbarungen eingehalten werden. Häufig sind diese Bewegungs- und Kampfspiele kombiniert mit Lauf- oder Balanceübungen, mit Springen, Stützen, Klettern und Kämpfen (BS.1, BS.4.C). Meist geht es dabei auch um kooperative Spielformen. Wertvoll ist die wiederkehrende Reflexion einzeln und in der Gruppe, die sowohl die soziale, wie auch die sportliche Komponente mit einbezieht. Die Konzentrationsübungen bedingen eine Auseinandersetzung mit der eigenen Körperwahrnehmung und schulen diese. Viele Übungen fördern Körperspannung, Ausdauer und Muskelkraft (BS.2.B). Achtsamkeit, Imagination und mentale Stärke können damit ebenso trainiert werden.
Durch das Choreographieren und Einüben der eigenen bewegten Geschichten und das Auftreten vor Publikum werden Körperwahrnehmung (BS.3.A) und das Darstellen und Gestalten (BS.3.B) gefördert.

Berufliche Orientierung (BO)
Der Lese-, Schreib- und Lernprozess wird von verschiedenen Protokollen, Reflexionen und Kurzevaluationen begleitet. Dabei lassen sich persönliche Lernziele dokumentieren. Ausserdem werden die Bedingungen für einen erfolgreichen Auftritt aufgezeigt und analysiert. Mit motivierenden, praxisnahen Übungen wird die Auftrittskompetenz gesteigert. ‹Gelingen und Scheitern› wird im Verlauf der Beschäftigung mit bewegte Geschichten zu einem Lernfeld, das die Persönlichkeit jedes Einzelnen stärkt. Im geschützten Rahmen der Schule werden Erfahrungssituationen angeboten, in denen die Verantwortung für das eigene Lernen übernommen wird. Ein Auftritt vor einer Gastklasse oder vor Eltern, bei welchem vorgelesen wird und Übungen angeleitet werden, festigt das Persönlichkeitsprofil (BO.1) für spätere gewichtige Auftritte, beispielsweise während der Berufswahl.

Überfachliche Kompetenzen
Das Lehrmittel bewegte Geschichten bietet ein fundiertes Übungsfeld im Bereich personale, soziale und methodische Kompetenzen. Einige Aufgaben sind nur im Team lösbar. Sie werden vorbereitet und nachbesprochen, wobei bewegte Geschichten auch die passenden Arbeitsinstrumente anbietet (Merkblätter, Protokolle, Zielvereinbarungen, Reflexionen, Strukturen). Die Lernenden übernehmen Verantwortung für eine Präsentation in einer Gastklasse oder an einem Elternabend. Sie haben mit der Präsentation einer bewegten Geschichte einen konkreten Auftrag mit einem bekannten Inhalt, den sie selber über einen längeren Zeitraum als bewegend, spannend, ansprechend und motivierend erlebt haben.

 

NEU

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Lehrmittel 2. Auflage mit 15 zusätzlichen Geschichten
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Weiterbildungen:

ZAL: 16.03.2019
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swch – Chur: 15. Bis 17.07.2019
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